Sunday, October 9, 2011
My Big Fat Italian Wedding - die "Bonboniere"
2 commenti Pubblicato da QueenForOneDay a Sunday, October 09, 2011
Die Vorteile, wenn man einen Sued-Italiener heiratet, sind eindeutig: immer gutes Wetter, lecker Essen, Urlaubsfeeling das ganze Jahr ueber. Der Nachteil sind die hundertsiebenunddroelfzig Verwandten, meistens weit ueber das Rentenalter hinaus, die es gar nicht abwarten koennen, dass der Lieblingsneffe endlich heiratet. Die Loesung - man legt gut 1200 km zwischen sich und der suedlaendischen Familie und hofft, dass nur diejenigen kommen, denen es auch wirklich wichtig ist.
Der zweite Nachteil ist der Brauch der "Bonboniere", eine Art Gastgeschenk, das mit den besten Absichten zur Erinnerung an jeden Gast verschenkt wird. Woanders auf der Welt koennte man mit einem Glas selbsgemachter MArmelade als "Wedding Favor" davonkommen, aber nicht in Italian. Hier gibb't eine Auswahl an kuessenden Porzellanpaerchen, Turteltauben aus Glas und sonstiger Kram. Dazu bekommt jeder Gast auch noch ein Tuetchen mit dragierten Mandeln. Ich haette ja liebend gern auf beides verzichtet, aber da streickt die Familie.
Doch auch hier gibt's ne Loesung: die Mandeln werden in huebsche selbstgemachte Schaechtelchen verpackt, der Rest des Geldes geht an die Wohlfahrt.
Ich bin jetzt erst bei 12 von ueber 100 ... eine kleine Auswahl koennt ihr schon hier sehen.
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The advantages of marrying a Southern Italian are obvious - always nice weather, tasty food and holidy-like feeling year round. The disadvantage is: innumerous realtives all waitung impatioently for the favourite nefew to finally get married. The solution: bringing more than 1200 km between yourself and the southern-italian family and hoping that only those who really care will come to the wedding.
The other disadvantage is the "bonboniere", a kind of guest favor. But whereas in the rest of the world you can get away with a jar of homemade jam as a wedding favor, in Italy you can't. Here the favors are a selection of kissing china-couples, doves made out of glass and stuff like this. Ah, and you get a tiny bag of glazed almonds...
I would happily skip this part, but then the family will be "not amused". So the almods will be packed in cute self-made boxes, and the rest of the money will be dedicated to charity.
I've finished 12 out of over 100 boxes, a tiny selection you can see here
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Saturday, September 17, 2011
My Big Fat Italian Wedding – was bis jetzt geschah
0 commenti Pubblicato da QueenForOneDay a Saturday, September 17, 2011
Irgendwo tief in meinem Unterbewusstsein wusste ich schon, das Tilda’s Serie “Fruit Garden” nicht wirklich fuer Hochzeitseinladungen geeignet ist. Ich wusste es. Ich hab’s einfach nur verdraengt, weil es so verdammt suess und fruchtig aussah! Und weil ich die Sachen einfach haben musste, auch ohne zu wissen, was ich damit machen werde. „Hamstern“ nennt sich das wohl .... Ein Buntpapier-Block, ein paar Ausschneideboegen und ein Set, um einen Tilda-Engel selber zu machen, all das kam, wurde von der Anderen Haelfte begutachtet und nicht fuer hochzeitsgeeignet befunden. Ich bin mir sicher, dass Er Gruen und Rosa gar nicht als Farben empfindet ..... Aber der Tilda-Engel wurde echt niedlich und hat auch seinen Stammplatz im Badezimmer erhalten J Fuer die Einladungen muss ich mir aber was Anderes uberlegen .
Somewhere deep within my sub-consciousness I knew that the „Fruit-Garden“ Theme by Tilda is not the right setting for wedding invitations. Of course I knew. I just chose to ignore it because all the Tilda stuff is so damn cute! I had to have all those beautiful papers, and fabrics and something called “brads” with tiny roses on them….I think it’s called “hoarding” …. Of course my Other Half did not approve …I think that He doesn’t even consider pink and green as colours … Now I need to look for other ideas for the invitations, but in the meantime I can keep my treasures :)
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